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WHO lanciert Initiative zur Stärkung des Vertrauens in die Wissenschaft
Die WHO lanciert eine Initiative zur Stärkung des Vertrauens in die Wissenschaft. Sie verweist auf Umfrageergebnisse, wonach ihr in fast 150 Ländern weiterhin mehr als 70 % der Menschen vertrauen. Laut der Organisation ist das Vertrauen seit 2018 gesunken, besonders in Gemeinschaften mit weniger Zugang zu den Errungenschaften des wissenschaftlichen Fortschritts.

Die WHO lanciert eine Initiative zur Stärkung des Vertrauens in die Wissenschaft, nachdem eine Umfrage ergeben hat, dass ihr eine Mehrheit der Menschen weiterhin vertraut. Laut der Organisation ist das Vertrauen seit 2018 gesunken. Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung in Gemeinschaften mit weniger Zugang zu den Errungenschaften des wissenschaftlichen Fortschritts.
Das globale Signal der Umfrage verstehen
Mehr als 70 % der befragten Personen vertrauen der Wissenschaft weiterhin. Die Ergebnisse umfassen fast 150 Länder und vermitteln der WHO damit ein breites Bild des öffentlichen Vertrauens in verschiedenen Gemeinschaften. Die Organisation stützt ihre Initiative auf diese Ergebnisse.
Den Rückgang seit 2018 verfolgen
Laut WHO ist das Vertrauen seit 2018 gesunken. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass das Vertrauen weiterhin weit verbreitet ist. Die Entwicklung hat die Organisation jedoch zum Handeln veranlasst. Die Initiative soll das Vertrauen in die Wissenschaft stärken.
Gemeinschaften mit geringerem Zugang in den Fokus rücken
Die WHO hebt Gemeinschaften hervor, die weniger Zugang zu den Errungenschaften der Wissenschaft haben. Laut der Organisation ist das Vertrauen in diesen Gemeinschaften besonders stark gesunken. Die Ergebnisse stellen den ungleichen Zugang neben das Gesamtbild der Umfrage: Mehr als 70 % der Menschen in fast 150 Ländern vertrauen der Wissenschaft weiterhin, auch wenn das Vertrauen seit 2018 abgenommen hat.