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Tamedia-Mitarbeitende treten wegen 41 geplanter Stellenstreichungen in den Ausstand
Tamedia-Mitarbeitende verliessen für eine Stunde ihre Arbeitsplätze, um gegen 41 geplante Entlassungen zu protestieren. Darunter sind auch zwei Gewerkschaftsvertreter. Betroffen waren die Redaktionen in Genf, Lausanne, Zürich, Bern und Basel.

Tamedia-Mitarbeitende verliessen für eine Stunde ihre Redaktionen, um gegen 41 geplante Entlassungen zu protestieren. Betroffen waren die Redaktionen in Genf, Lausanne, Zürich, Bern und Basel. Zu den geplanten Stellenstreichungen gehören zwei Gewerkschaftsvertreter, deren vorgesehene Entlassung im Zentrum des Protestes der Mitarbeitenden steht.
Die geplanten Stellenstreichungen in den Fokus rücken
Der Plan betrifft 41 Stellen, und zwei der Personen, denen die Entlassung droht, sind Gewerkschaftsvertreter. Die Mitarbeitenden traten aus Protest gegen die geplanten Entlassungen in den Ausstand. Dass auch Gewerkschaftsvertreter betroffen sind, verleiht dem Streit neben den Auswirkungen auf die Besetzung der Redaktionen auch eine direkte arbeitsrechtliche Dimension.
Den Protest in fünf Städte tragen
In fünf Städten kam es zu Beeinträchtigungen: Genf, Lausanne, Zürich, Bern und Basel. Die Tamedia-Redaktionen in jeder dieser Städte waren von der einstündigen Aktion betroffen. Damit breitete sich der Widerstand der Mitarbeitenden gegen die geplanten Stellenstreichungen auf mehrere Schweizer Redaktionen aus, statt sich auf einen einzelnen Standort zu beschränken.
Den Streit im Blick behalten
Der Ausstand dauerte eine Stunde und richtete sich gegen die 41 geplanten Entlassungen, darunter die vorgesehene Entlassung von zwei Gewerkschaftsvertretern. Die Aktion vereinte Kolleginnen und Kollegen in Genf, Lausanne, Zürich, Bern und Basel im Protest. Im unmittelbaren Streit geht es nun um die geplanten Stellenstreichungen bei Tamedia und die Reaktion der Mitarbeitenden in den Redaktionen.